Chaya

Trennlinie

02.03.2017

Das Porträt einer unkonventionellen, starken Frau mit nicht zu bremsendem Freiheitsdrang. Ein so warmherziges wie hinreißend witziges Debüt.
Teheran, 70er Jahre: Ein junges Mädchen beschließt, Schriftstellerin zu werden, und träumt von Europa. Kaum ist sie aus dem turbulenten Iran im Herzen Europas angekommen, verwandelt sich das neugierige Kind im Schnelldurchlauf in eine Frau, die plötzlich „vor dem Leben“ steht: Wie rasch lerne ich die neue Sprache, wie komme ich an Geld, was mache ich mit meinen Träumen, wo finde ich den, mit dem es sich lieben lässt?

Chaya ist ein Paradiesvogel. Unangepasst, freiheitshungrig, eine Frau, die sich von nichts und niemandem schrecken lässt, ein Großstadtwesen und manchmal sogar ein quittengelber Kanarienvogel. Wie damals „Zazie in der Metro“ streift Chaya abenteuerlustig durch eine Welt, die sich vor ihr in eine wundersame bunte Kugel verwandelt.

 

Alle Buchtipps in der Kategorie: Romane & Erzählungen

Eine Trenninie

Leserkommentar

Bisher hat niemand diese Seite kommentiert.

Kommentar schreiben

RSS Feed für alle Kommentare anzeigen.