Aktuelle Veranstaltungen

An dieser Stelle informieren wir Sie über Lesungen, Veranstaltungen, Büchertische und alles was rund um die «Buchah» passiert.

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Mittwoch, 29.03.2017, 19.30 Uhr

Lesung Kathy Zarnegin "Chaya"

Chaya, eine junge Frau aus dem Iran, wurde von ihren Eltern in die Schweiz geschickt, um dort eine höhere Schule zu besuchen. Sie lebt in Basel, wo sie in einer unbeheizten Wohnung eine Gedichtagentur betreibt und davon träumt, selbst als Lyrikerin bekannt zu werden. Das Geschäft mit den Gedichten harzt jedoch anfänglich. Auch ihr Liebesleben gestaltet sich auch nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Persien und die Schweiz, Farsi und Deutsch: Zwei Welten und zwei Sprachen begegnen sich in und um Chaya.

 

Autorin Kathy Zarnegin stammt zwar aus dem Iran und lebt in Basel, ihr phantasievolles und witziges Buch „Chaya“ ist aber alles andere als ein biografischer Roman. Ein Buch, das beim Lesen einen starken Sog ausübt. 

 

Kathy Zarnegin, geboren 1964 in Teheran, kam mit 14 Jahren in die Schweiz. Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft. Lyrikerin, Publizistin und Übersetzerin. Chaya, ihr erster Roman, ist bei weissbooks (Frankfurt am Main) erschienen.

 

Moderation: Michael Guggenheimer

 

Kathy Zarnegin

Kathy Zarnegin

Cover Chaya
Zarnegin, Kathy
«Chaya»


Das Porträt einer unkonventionellen, starken Frau mit nicht zu bremsendem Freiheitsdrang. Ein so warmherziges wie hinreißend witziges Debüt. Teheran, 70er Jahre: Ein junges Mädchen beschließt, Schriftstellerin zu werden, und ...

In den Warenkorb CHF 28.90

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Samstag, 20.05.2017, 20.00 Uhr

Buchvernissage "Schalmeien / Les Hautbois"

KURZREFERAT
Heinz Stefan Herzka

 

MUSIK ZUM THEMA
Doris Hertig, Oboe; Regula Julen, Akkordeon;
Lucius Sigrist, Kontrabass.

 

Die erste Bildgeschichte eines musikalischen und bildnerischen Welterbes, des Ursprungs aller Rohrblattmusik (Klarinette, Oboe, Fagott, Saxophon u.a.), das weltweit noch in vielen Ländern lebendig ist, in denen es der Autor und seine Gattin aufspürten: in Europa (Volksmusik von Katalonien, Frankreich, Italien, Osteuropa, sowie in der «alten» Musik), vielerorts in Asien sowie Nordafrika. Eine reich bebilderte Kulturgeschichte der Musiker und Musik der Ekstase und Erotik, der Sakral- und Militärmusik, seit der frühen Antike bis heute begehrt und diskriminiert, verfolgt und gefeiert. HEINZ STEFAN HERZKA (* 1935) erforscht seit 35 Jahren die Volks-Rohrblattinstrumente («Schalmeien»), welche die Gefühlswelt des Menschen erregen und ihn sozial beeinflussen.

Mit den vom Ehepaar Herzka Nil auf ihren Reisen weltweit recherchierten und gesammelten Instrumenten und Kulturzeugnissen entstand in Céret (Südfrankreich) ein neues Museum.

 

Weitere Informationen:
www.music-ceret.com, www.herzkaprof.ch