Aktuelle Veranstaltungen

An dieser Stelle informieren wir Sie über Lesungen, Veranstaltungen, Büchertische und alles was rund um die «Buchah» passiert.

Rückblick

Mirko Beetschen liest aus «Bel Veder»

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Unter dem Motto «Hottinger Powerfrauen» liest Alice Grünfelder aus «Die Wüstengängerin»

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Hottinger Powerfrauen – Barbara Bleisch und Dana Grigorcea: Kurzlesungen und Gespräch

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Unter dem Motto «Hottinger Powerfrauen» liest Barbara Geiser «Wenn du gefragt hättest, Lotta»

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Unter dem Motto «Hottinger Powerfrauen» liest Shelley Kästner aus «Jewish Roulette»

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Rolf Hermann liest aus «Flüchtiges Zuhause»

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Lesung Katja Alves »Vier Freundinnen auf dem Reiterhof«

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Regenbogenfisch

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Buchtaufe Wanderwelt Val Müstair

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Lesung Dana Grigorcea "Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen"

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Eleonore Frey

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Valentins-Apéro

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Ein Abend mit André Vladimir Heiz

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Kästner zum Advent

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Was gibt es Neues

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Aufbruch einer Stadt

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Trotzengel und Schutzteufel

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Gion Battesta Spescha

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Augusta Theler – Mit dem Hebammenkoffer um die Welt»

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Der Kirschtote

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Lesung und Gespräch mit Dorothee Degen-Zimmermann und Paul Richener

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Buchpremiere »Wer findet den Schatz?« mit Frank Kauffmann

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Lese-Performance Amsél

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Lesung Leonhard Horowski

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Buchvernissage Schalmeien

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Lesung Kathy Zarnegin "Chaya"

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Büchertisch am Tag des jüdischen Buches

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Charles Lewinsky liest "Der Teufel in der Weihnachtsnacht"

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Tag der offenen Adventstüre

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Zürich liest | Musikalische Tschechow-Knipper-Lesung von und mit Wolfram Schneider-Lastin

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Zürich liest | Barbara Piatti: Berühmte Reisende auf ihrem Weg durch die Schweiz

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Zürich liest | Krimi-Lesung mit Esther Pauchard

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Drache Kokosnuss ist bei uns zu Besuch

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Buchvernissage "Tausend Dummheiten"

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Buchpräsentation "Abschied von China"x

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Mittwoch, 27.02.2019, 19:30 Uhr

Judith Schalansky liest aus «Verzeichnis einiger Verluste»

Moderation: Michael Guggenheimer

 

Die Weltgeschichte ist voller Dinge, die verloren sind – mutwillig zerstört oder im Lauf der Zeit abhandengekommen. In ihrem neuen Buch widmet sich Judith Schalansky dem, was das Verlorene hinterlässt: verhallte Echos und verwischte Spuren, Gerüchte und Legenden, Auslassungszeichen und Phantomschmerzen. Ausgehend von verlorengegangenen Natur- und Kunstgegenständen wie den Liedern der Sappho, dem abgerissenen Palast der Republik, einer ausgestorbenen Tigerart oder einer im Pazifik versunkenen Insel, entwirft sie ein naturgemäss unvollständiges Verzeichnis des Verschollenen und Verschwundenen, das seine erzählerische Kraft dort entfaltet, wo die herkömmliche Überlieferung versagt.

 

So handelt dieses Buch gleichermassen vom Suchen wie vom Finden, vom Verlieren wie vom Gewinnen und zeigt, dass der Unterschied zwischen An- und Abwesenheit womöglich marginal ist, solange es die Erinnerung gibt – und eine Literatur, die erfahrbar macht, wie nah Bewahren und Zerstören, Verlust und Schöpfung beieinanderliegen.

 

 

(c) Jürgen Bauer

Die Weltgeschichte ist voller Dinge, die verloren sind –
mutwillig zerstört oder im Lauf der Zeit abhandengekommen.
In ihrem neuen Buch widmet sich Judith
Schalansky dem, was das Verlorene hinterlässt: verhallte
Echos und verwischte Spuren, Gerüchte und Legenden,
Auslassungszeichen und Phantomschmerzen.
Ausgehend von verlorengegangenen Natur- und Kunstgegenständen
wie den Liedern der Sappho, dem abgerissenen
Palast der Republik, einer ausgestorbenen
Tigerart oder einer im Pazifik versunkenen Insel, entwirft
sie ein naturgemäss unvollständiges Verzeichnis
des Verschollenen und Verschwundenen, das seine erzählerische
Kraft dort entfaltet, wo die herkömmliche
Überlieferung versagt.

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Freitag, 01.03.2019, 19:30 Uhr

Moesie & Pusik - Lewinsky und Schönholzer bringen alles durcheinander

Hottingersaal, Gemeindestrasse 54

Wenn sich ein Musiker und ein Schriftsteller zusammentun, um gemeinsam ein Bühnenprogramm zu gestalten, dann ergibt diese Mischung aus Poesie und Musik ein ganz eigenes Genre, eben Moesie und Pusik. Was zwar nicht deutsch ist, aber dafür sehr unterhaltsam. Denn in diesem Programm vermischen sich die Kunstformen, bis der Zuschauer nicht mehr weiss, ob jetzt eigentlich Markus Schönholzer und Charles Lewinsky auf der Bühne stehen, oder vielleicht doch Markus Lewinsky und Charles Schönholzer. Oder einfach zwei gute Freunde.

 

Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro gereicht.

 

Schalansky dem, was das Verlorene hinterlässt: verhallte
Echos und verwischte Spuren, Gerüchte und Legenden,
Auslassungszeichen und Phantomschmerzen.
Ausgehend von verlorengegangenen Natur- und Kunstgegenständen
wie den Liedern der Sappho, dem abgerissenen
Palast der Republik, einer ausgestorbenen
Tigerart oder einer im Pazifik versunkenen Insel, entwirft
sie ein naturgemäss unvollständiges Verzeichnis
des Verschollenen und Verschwundenen, das seine erzählerische
Kraft dort entfaltet, wo die herkömmliche
Überlieferung versagt.