Zürich liest | Ariela Sarbacher liest aus ihrem Debütroman «Der Sommer im Garten meiner Mutter»

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Eine schöne Bescherung! Wolfram Schneider-Lastin liest Weihnachtsgeschichten

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Buchpräsentation Ulrich Stadler | Kafkas Poetik

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Zürich liest | Blaues Blut. Michael van Orsouw erzählt royale Geschichten aus der Schweiz

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Zürich liest | Eine Reise in die Klimazukunft – Gespräch mit Christoph Keller und Marcel Hänggi

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Zürich liest | Kurt Mettler Tagebücher – Charles Linsmayer im Gespräch mit David Streiff und André Weibel

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Buchvernissage «Azra und Kosmás»

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Buchpräsentation «Tomatenlust»

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«Armstrong-Party» Mäuse feiern die Mondlandung

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Buchvernissage «Die stille Erotik der Melancholie»

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Moesie & Pusik - Lewinsky und Schönholzer bringen alles durcheinander

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Judith Schalansky liest aus «Verzeichnis einiger Verluste»

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Mirko Beetschen liest aus «Bel Veder»

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Unter dem Motto «Hottinger Powerfrauen» liest Alice Grünfelder aus «Die Wüstengängerin»

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Hottinger Powerfrauen – Barbara Bleisch und Dana Grigorcea: Kurzlesungen und Gespräch

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Unter dem Motto «Hottinger Powerfrauen» liest Barbara Geiser «Wenn du gefragt hättest, Lotta»

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Unter dem Motto «Hottinger Powerfrauen» liest Shelley Kästner aus «Jewish Roulette»

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Rolf Hermann liest aus «Flüchtiges Zuhause»

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Lesung Katja Alves »Vier Freundinnen auf dem Reiterhof«

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Buchtaufe Wanderwelt Val Müstair

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Lesung Dana Grigorcea "Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen"

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Kästner zum Advent

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Augusta Theler – Mit dem Hebammenkoffer um die Welt»

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Lesung und Gespräch mit Dorothee Degen-Zimmermann und Paul Richener

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Buchpremiere »Wer findet den Schatz?« mit Frank Kauffmann

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Buchvernissage Schalmeien

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Charles Lewinsky liest "Der Teufel in der Weihnachtsnacht"

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Zürich liest | Musikalische Tschechow-Knipper-Lesung von und mit Wolfram Schneider-Lastin

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Zürich liest | Krimi-Lesung mit Esther Pauchard

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Buchvernissage "Tausend Dummheiten"

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Buchpräsentation "Abschied von China"

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Mittwoch, 21.10.2020, 19:30 Uhr

Zürich liest | Ariela Sarbacher liest aus ihrem Debütroman «Der Sommer im Garten meiner Mutter»

Der erste Roman der Schauspielerin Ariela Sarbacher erzählt in einer kräftigen, klaren und poetischen Prosa eine Familiengeschichte, die sich fast über ein ganzes Jahrhundert erstreckt.

Es ist ein vier Wochen langer kurzer Sommer, in dem Mutter und Tochter sich voneinander verabschieden. Konfrontiert mit der Diagnose einer unheilbaren Krankheit und dem Entscheid der Mutter, selbstbestimmt in den Tod zu gehen, begibt sich die Tochter Francesca auf Spurensuche.

Von Chiavari, einem Städtchen an der ligurischen Küste, wo die Mutter in den Dreissigerjahren des letzten Jahrhunderts geboren wurde, führt die Erinnerung nach Zürich, in ein Vorstadtquartier, wo die Tochter Francesca ihre Jugend in den Sechzigerjahren erlebt hat. Der Sommer im Garten meiner Mutter handelt vom Vergehen. Schön wie ein Sonnenuntergang am Ligurischen Meer erzählt, lesen wir einen Roman, der das Leben der Mutter und all jener Menschen, die davon berührt wurden, auf stimmige Art erinnert; der aber auch die Geschichte einer Tochter erzählt, die erst nach oft schmerzhaften Reisen in die Gärten der Erinnerung eines gemeinsamen Lebens loslassen kann.

 

Cover Der Sommer im Garten meiner Mutter
Sarbacher, Ariela
«Der Sommer im Garten meiner Mutter»


Der »Sommer im Garten meiner Mutter« handelt vom Vergehen. Schön wie ein Sonnenuntergang am Ligurischen Meer erzählt, lesen wir einen Roman, der das Leben der Mutter und all jener Menschen, ...

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