Nichts als der Mensch
Beobachtungen und Spekulationen aus 2500 Jahren

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13.12.2013

Über 300 Autoren aus 2500 Jahren auf der Suche nach dem Rätsel Mensch

Mit zahlreichen Erst- und Neuübersetzungen sowie vielen Erstdrucken in Buchform – darunter erstmalig vollständig Voltaires »Das Erdbeben von Lissabon«, Herodot übersetzt von Vea Kaiser, Vergils »Ehe«, Pierre Daniel Huets »Verstandesschwächen«, Albert Londres’ »Bei den Irren«, Leszek Kołakowskis »Ist Gott glücklich?« u. v. a.

Was ist der Mensch? Was ist seine Stellung in der Welt? Ist er von Natur aus gut oder schlecht? Nach welchen Regeln funktioniert er? Das sind die Grundfragen allen Nachdenkens und Sinnierens, die die Neugierigeren unserer Spezies seit jeher umtreiben. Georg Brunold hat sich mit den großen Autoren der Menschheitsgeschichte auf Spurensuche gemacht. Nichts als der Mensch versammelt Texte aus über 2500 Jahren rund um den Planeten, von Menschen, die Extremes erlebten, Tiefes dachten, scharf beobachteten und hintersinnig fragten. Wir begegnen radikalen Philosophen, schwärmerischen Dichtern und nüchternen Wissenschaftlern – aber auch Menschen in Extremsituationen: solchen, die bereit sind, ihr Leben einer Idee zu opfern, Gefangenen in den Straf lagern Maos, Sklaven und Sklavenfängern, zum Tode Verurteilten, Taubstummen, Insassen der Psychiatrie, Pestkranken, Kastraten, denkenden Dichtern, Glaubensfanatikern, Opiumsüchtigen, Onanisten, Mozart auf Arbeitssuche, Casanova auf der Flucht aus den Bleikammern Venedigs und viele andere mehr. Eine faszinierende Entdeckungsreise von der Frage nach Gott bis zur Funktion der Flatulenz.

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