Azra und Kosmás

Trennlinie

10.04.2019

 

Eine Liebesgeschichte und eine tief berührende,
messerscharfe Reflexion über das Geben – und
über das Spiel mit den Möglichkeiten.
Kosmás Groß, ein Schriftsteller mit weltweiter
Bekanntheit und ebenso großer Scheu vor der
Öffentlichkeit, verunfallt in einer Frostnacht am
Reichstagufer in Berlin. In der Charité behandelt
ihn Azra. Der Notärztin ist er bereits einmal
begegnet: auf der griechischen Insel Lesbos.
Perikles Monioudis erzählt in hohem Tempo
die schicksalhafte Begegnung von Azra und
Kosmás in der Ägäis, vom Sog des illegalen
Backgammonspiels, von Flüchtlingsbooten,
spielsüchtigen Schleppern und einer
unerwarteten Katastrophe, die über alle dort
hereinbricht.

Eine Liebesgeschichte und eine tief berührende, messerscharfe Reflexion über das Geben – und über das Spiel mit den Möglichkeiten.

Kosmás Groß, ein Schriftsteller mit weltweiter Bekanntheit und ebenso großer Scheu vor der Öffentlichkeit, verunfallt in einer Frostnacht am Reichstagufer in Berlin. In der Charité behandelt ihn Azra. Der Notärztin ist er bereits einmal begegnet: auf der griechischen Insel Lesbos.

Perikles Monioudis erzählt in hohem Tempo die schicksalhafte Begegnung von Azra und Kosmás in der Ägäis, vom Sog des illegalen Backgammonspiels, von Flüchtlingsbooten, spielsüchtigen Schleppern und einer unerwarteten Katastrophe, die über alle dort hereinbricht.

 

 

Eine Trenninie

Alle Buchtipps in der Kategorie: Romane & Erzählungen