Fucking Friends

Trennlinie

07.10.2010

«Fucking Friends: Sprachmächtig zeichnet der Autor in der Figur des 43-jährigen Comiczeichners Greg Bold jenen Typus Mensch, der süchtig nach Grenzerfahrungen den Bezug zur realen Welt verliert. Dem Wiedererwachen nach dem Tod von Frau und Kind bei einem Flugzeugabsturz folgt der lange Fall durch alle gesellschaftlichen, sozialen und moralischen Raster. Die sexuellen Verheissungen der Cyberwelt erweisen sich als Tor in einen elektronischen Darkroom, aus dem es kein Entrinnen gibt.» Bilger Verlag 2010
«Fucking Friends» ist ein Roman, der, wie die Kritiken zeigen, polarisiert, der einen an eigene Grenzen heranführt, der aber nebst allen verstörenden, pornographischen, auch immer wieder wunderschöne, poetische und berührende Momente enthält.

Eine Trenninie

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