Nach allem was passiert ist

Trennlinie

25.06.2014

Vier junge Erwachsene rekapitulieren, was vor fünfzehn Jahren wirklich geschehen ist.

 

Sie waren Nachbarn, sie waren grundverschieden, aber sie wollten alle das Gleiche: gemeinsam ihre Unschuld verlieren, unbeobachtet von Eltern und Gemeinde. Doch der naive Plan nahm eine katastrophale Wendung. Sophie Coulombeau lässt die unterdessen erwachsenen Figuren ihre jeweilige Version der Ereignisse erzählen und setzt so ein Bild aus Erinnerungen und Interpretationen zusammen, die sich ergänzen, verdoppeln und widersprechen.
Ein spannungsvoller Roman mit einem differenzierten und sensiblen Blick auf Moral, Sehnsucht, Liebe und die Relativität von Wahrheit.

Eine Trenninie

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