Parisiana

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19.03.2015

In den fünfziger Jahren wanderte der Schweizer Paul Nizon aus. Die Suche nach dem Geheimnis des Lebens führt ihn in die Stadt Paris, die er als das größte menschliche Kunstwerk empfindet. Er folgte damit dem lockenden Versprechen einer freigeistigen Bohème in Gesellschaft von Beckett, Picasso und Sartre. Seine Selbsterfindung in dieser als Mythos erlebten Stadt, die ihn von Fremdheits- und Isolationsgefühlen heilt, vollzieht sich nicht zuletzt durch die Frauen, die Paris für Nizon zu einem wundervoll gedeckten Tisch werden ließen. »Parisiana« versammelt die wichtigsten Texte dieses Jahrhundertschriftstellers über Paris. Ergänzt wird der Band durch ein Gespräch mit dem Herausgeber Martin Simons.

Eine Trenninie

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