Die Kunst ein kreatives Leben zu führen
Anregung zu Achtsamkeit

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13.12.2013

Von „normalen Menschen“ beneidet, leben Kreative in der Welt cooler Agenturen und traumhafter Jobs, sie setzen Trends und sind immer aktiv und ständig gut drauf. Sie haben das neueste Handy, lesen die angesagtesten Zeitschriften und tragen schon heute die Mode von morgen. Hinter den Glasfassaden aber lauert die Gefahr von Überarbeitung, Burnout, Zweifeln – und die Angst was passiert, wenn die Ideen mal nicht sprudeln …
Darüber spricht man nicht im Rampenlicht der Konferenzen und am Rande der Awardshows, dafür zunehmend hinter vorgehaltener Hand.

Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen, lehren weder Hochschule noch Agenturboss. Wir sind geboren, um zu performen, Deadlines dominieren den Alltag - und der frisst sich zunehmend auch in die Abendstunden hinein. „Nicht arbeiten“ hieß deshalb das letzte Kapitel von Frank Berzbachs Erfolgstitel „Kreativität aushalten“. Weil Pausen zum Leben gehören! Auch zu dem in den Creative Industries.„Geh Tee trinken!“. Das raten Zen-Meister ihren Schülern auf die wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Nicht im Tein (und erst recht nicht im Koffein) liegt dabei die Antwort, sondern in der Ruhe, im Abstand gewinnen, im Loslassen. Genau das aber fällt im Kreativalltag so schwer. Dieses Buch ist die Einladung zu einem stillen Gespräch....

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